FILM:

 

Manuel Inacker

Zum Abschluss ist es uns eine Ehre, den Film Pallasseum – Unsichtbare Stadt des früheren Erfurters, nun Potsdamer Regisseurs Manuel Inacker zu zeigen, der seine Premiere im Februar im Rahmen der 66. Berlinale in der Sektion Perspektive Deutsches Kino feierte. Manuel Inacker, geboren 1989 in Siegen, studierte Politik, Soziologie und Philosophie an der Universität Erfurt und der Bosporus-Universität in Istanbul. Er lebte in vielen Ländern, unter anderem China, Australien und der Türkei, landete dann aber doch recht banal in Berlin. Seit 2014 studiert er Spiel- und Dokumentarfilmregie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf.

Portrait Manuel Inacker

 

 

PoetryfilmKanal

Die Weimarer Internetplattform Poetryfilm-Kanal informiert in Essays, Interviews oder Filmkritiken über besonders wertvolle Poesiefilme und die neuesten Entwicklungen in der Poetryfilmszene. Ihre Beiträge gibt es auch digital und gedruckt in Heftform als Poetryfilm Magazin zu lesen. Vom Poetryfilm-Kanal initiiert wurde am 21. Mai 2016 im Rahmen des backup-Kurzfilmfestival der Bauhaus-Universität zum ersten Mal der „Weimarer Poetryfilmpreis“ verliehen. Auch das .txt-Festival möchte auf diese vielseitige Verbindung von Film und Poesie aufmerksam machen und vergibt dazu einen Publikumspreis. Die Auswahl der 16 Filme wird von Guido Naschert (Herausgeber des Kanals) kuratiert.

cropped-pfk_Wordpress_weiss_centro

 

Lotte Reiniger:

Den ältesten erhaltenen animierten Langfilm der Welt haben wir ins Programm geholt: Die Abenteuer des Prinzen Achmed, ein Scherenschnittfilm aus der Weimarer Republik von 1926, Regie & Drehbuch: Lotte Reiniger. Reininger, geboren 1899, war früh vom Silhouettenpuppentheater fasziniert und sie wurde, obschon sie bei Max Reinhardt Schauspielunterricht nahm, zur Filmlegende durch eben solche Silhouetten-Stop-Motion-Abenteuer:  Dem Ornament des verliebten Herzens, ihrem Debüt von 1919, folgten Filme in Deutschland und später im Exil, realisiert in Zusammenarbeit mit Künstler*innen wie Luchino Viconti, Benjamin Britten, Kurt Weill. Sie starb 1981.

 

Richard Siedhoff

Siedhoff wurde 1987 in Weimar geboren und erhielt seit seinem siebten Lebensjahr klassischen Klavierunterricht. Nach seinem Schulabschluss arbeitete er einige Zeit als Cutter und studierte anschließend Musikwissenschaft und Kulturmanagement an der HfM Franz Liszt Weimar. Schon in der Schulzeit kam Siedhoff mit Stummfilm und Stummfilmmusik in Berührung und befasst sich seit dem Studium intensiver mit dieser Kunstform. Er gastiert regelmäßig im Filmmuseum München, den Internationalen Stummfilmtagen Bonn, trat bei den Donaufestspielen Krems sowie den Filmfest Braunschweig auf und spielt regelmäßig die Kinoorgel im Grassi Museum Leipzig. Für uns untermalt er Lotte Reinigers Die Abenteuer des Prinzen Achmed.

R1055739

 

///////////////////////////////////////////////////

 

STREETART

Krid Designbüro

Im wahrsten Sinne krid! Nicht nur Corporate Design und Architecture, sondern virtuos zwischen Wand und Dose. Wir freuen uns auf ein „Gemälde“, was im Laufe des Festivals an der Außenwand der Braugold-Brauerei entsteht.

http://www.kridders.de/

 

////////////////////////////////////////////////////////

 

PERFORMANCE

 

sc-lofgo2

„echoblechsound“

Performance: „Schaltet den Ernst aus!“
ein blick auf das Format ‚Performance‘ &
die scheinbare Klarheit der elektronischen Klangwelt

PERFORMANCE | ROOMS | ART 

PERFORMANCE | ROOMS | ART schafft eine Verknüpfung zwischen vielfältigen Genres, Orten und Menschen der restlichen Text raus, es kündigt eine Veranstaltung von 2010 an und hat wenig mit dem zu tun, was wir vorhaben am Samstag
anschließend Musik: Ovule & Linkes Ding

 

Advertisements